Bald ist es so weit …

Es sind keine 48h mehr bis zu Rock am Bahndamm 2017, wir sind schon fleißig am vorbereiten, Equipment checken & co.
Thomas ist schon am Pult programmieren, damit ihr den besten Sund habt, wir freuen uns wenn ihr vorbei kommt und ihn hörhrt.

Straßenpoeten

(c) Straßenpoeten

Vom Bolzplatz in den Proberaum raus in die Welt. Von Freunden, Liebe und großen Plänen. Vom
Verlieren und wieder Finden. Wenn das Herz schlägt, und zwar den Verstand, dann ist das gut so.
Genau davon erzählen wir mit all unserer Hingabe. Und manchmal können wir uns dabei ein
Augenzwinkern einfach nicht verkneifen.

Aber genug jetzt: lass’ tanzen!
 

 

 

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Rock am Bahndamm 2017 – Save the Date

Der Termin steht, die ersten Bands sind gebucht, die Planungen laufen auf hochtouren… Rock am Bahndamm 2017 kann kommen.

Um nichts zu verpassen, markiert euch den 19. August schon mal rot im Kalender! Wer will kann seine Teilnahme auch direkt schon auf Facebook verewigen…

Bleibt am Ball, alle weiteren Infos folgen demnächst 🙂

Eat the Bar

(c) Eat the Bar

Eat the Bar wurde 2011 in Mainz gegründet. In ihrer Musik finden sich Elemente des Funk-, und Alternative Rock. Nach dem 2014 erschienenen Debütalbum „…And Keep The Fur!“ folgte Ende 2015 die EP „Safer in the Forest“. Der Aggressive-Funkrock-Sound des Albums entwickelte sich spürbar weiter in einen tanzbaren und modernen Sound der stellenweise an Indie oder Postrock erinnert. Entwickelt hat sich so eine musikalische Eigenständigkeit, die überzeugt. Der Bruch musikalischer
Konventionen und die Leidenschaft zur Live-Performance machen die Band zu einem unumgänglichen Act.

Live wissen Eat the Bar durch eine energiegeladene Performance das Publikum von ihrem Handwerk zu überzeugen. Ob organische Funk Rock-Grooves, atmosphärisch getragene Passagen oder progressive Arrangements — die vier Musiker werden eins mit ihrer Kunst. Neben heimischen und überregionalen Club-Konzerten konnten Eat the Bar auch bereits einige Festivals bespielen.
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ImmerGrün

Immegrün ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Hundsgiftgewächse. Pflegeleicht, unkompliziert, eine Zierpflanze… die allerdings eine Neigung zum Verwildern hat. Und Immergrün ist eine Band, ein Lebensgefühl, dass die 4 Musiker seit 2003 teilen: Live, laut, verträumt, euphorisch, kritisch – mit dem Herz auf der Zunge und dem Blick gen Sonnenaufgang. Keine Teenager-Floskeln oder Studenten-Parolen. Bei Immergrün schaut der Zuhörer in einen Spiegel und findet sich in vielen kleinen Geschichten wieder. Wenn Sänger und Bassist Fabian diese Geschichten erzählt, dann braucht er keine endlos ausufernden Metaphern, die man am Ende sowieso nicht kapiert. Er benutzt eine Sprache, die man versteht, die Assoziationen und Gefühle weckt.
Immergrün singen auf Deutsch, doch mögen am liebsten mal mit Biffy Clyro, den Foo Fighters, Weezer oder Nada Surf ein Bier trinken gehen. Weil in Kalifornien mehr Sonne scheint als in Darmstadt? Oder weil Dave Grohl die coolste Sau der Welt ist? Und ist das jetzt eigentlich Rock, Alternative oder Indie? Die Neigung zum Verwildern ist auf jeden Fall da.

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John Doe

(c) BE

Der Name John Doe wird im englischen Sprachraum für unbekannte, oder nicht identifizierbare bzw. nicht existente oder die Allgemeinheit repräsentierende Personen vergeben. So werden z.B. alle unidentifizierten Leichen mit diesem Namen deklariert, Vefahren gegen unbekannt werden „vs. John Doe“ geführt. Passende Übersetzungen für die deutsche Spache sind: Otto Normalverbaucher, Heinz Müller und Jedermann.Um so verwunderlicher ist es, dass es in englischen Telefonbüchern Einträge wie Mr. and Mrs. Doe, Mr. Roe usw. gibt. Sie tragen meist so ausgefallene Vornamen, wie John, Jane oder Richard.
Aber eigentlich ist “JOHN DOE” nichts anderes als eine Rockband aus dem Raum Darmstadt.

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The Maniac Bullfrogs

(c) The Maniac Bullfrogs

…Mehr als zwei Dekaden dunkle Proberäume, dunkle Bars und Highway Blues…

THE MANIAC BULLFROGS sind eine Alternative Country Band aus dem Rhein-Main-Gebiet, welche sich aus Armin „Urmel“ Schöneberger, Thomas Damm und Michael Ernst zusammensetzt.

Nach Jahren des Ramba Zamba Rock’n’Rolls hat sich im Laufe der Zeit immer mehr der Einfluss der Country Rock Szene eingeschlichen, welcher sich neben der klassischen Instrumentierung – Gitarre, Schlagzeug und Bass – zusätzlich durch Mandoline, Lapsteel und Blues-Harp bemerkbar macht, ohne dabei die Wurzeln des Rock’n’Roll zu vergessen. Schnickschnack ist da fehl am Platze.

Nach der Trennung von ihrem langjährigen Gitarristen und Gründungsmitglied Udo Hartwig wurde es Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen und sich neu zu finden. Was man gemeinsam hatte, war zu wertvoll, um es wegzuwerfen. Es war aber nicht die Zeit, sich neu zu erfinden; es war die Zeit, das Gefühl innerhalb der Band zu erhalten und sich musikalisch weiterzubringen.

Das Ergebnis sind… die Bullfrogs… wie sie eben so sind: Dunkle Proberäume, dunkle Bars und Highway Blues… und immer eine Handbreit Asphalt unter den Reifen!

SATTELT DIE PFERDE, COWBOYS!

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Rückblick im Zeitraffer

Zwei Monate ist unser Open Air schon wieder her, Zeit sich den Tag noch mal in ruhe anzusehen.
Die schnelle Fassung haben wir jetzt als Zeitraffervideo online: